Liedtext:
Ey, ich lieg’ auf’m Bett. Matheheft unterm Hoodie.
Handy macht pling und ich denk’: wieder irgendso’n Stress.
Doch dann seh’ ich den Namen. Klingt wie Wolkenlicht im Archiv.
Euklid schreibt dir aus’m Himmel, Bruder, ich werd’ fast heilig.
Hast du WhatsApp mit Euklid?
Digga, das ist Comedy pur, pure Figur, pure Geometrie-Tour.
Sein Bild: Wolke, Dreieck, gold’ne Spur.
Er schreibt: „Atme, mein Schüler, die Linie zeigt sich, wenn du sie brauchst.“
Und ich so: „Bro, ich bin lost in Mathe, gib mir ’nen Trick, der mich hebt, nicht austrocknet.“
Dann zieht er mich ran. Ganz ruhig, ganz klar.
Ein Blick auf die Form und plötzlich wird’s wahr.
Ich war nur im Nebel. Jetzt seh’ ich den Rand.
Ein kleines bisschen Ordnung liegt direkt in der Hand.
Euklid droppt ein Dreieck.
Bro, ich krieg Mathe-DMs aus’m Himmel.
Wenn die Linie mich trägt, dann wird mein Chaos still.
Euklid droppt ein Dreieck.
Bro, ich krieg Mathe-DMs aus’m Himmel.
Wenn die Linie mich trägt, dann wird mein Chaos still.
Dann droppt er ’ne Zeichnung. Old School, sauber, gradeaus.
Ein gleichschenkliges Dreieck. Und ich so: „Das sieht heilig aus.“
„Sieh die Symmetrie, sie ruht im Licht.“
Und ich denk’: Digga, so clean, das vergisst man nicht.
Wär’n Tattoo, wär’n Zeichen, wär’n Bild für mein Hirn.
Pure Form, purer Kern. Ich check’ die Figur, ich check’ den Sinn.
Dann zieht er mich ran. Ganz ruhig, ganz klar.
Ein Winkel sagt: Da lang, und alles wird wahr.
Wenn alles verrutscht, bleibt eins doch bestehn.
Die Linie, die trägt, kannst du endlich sehn.
Euklid droppt ein Dreieck.
Bro, ich krieg Mathe-DMs aus’m Himmel.
Wenn die Linie mich trägt, dann wird mein Chaos still.
Euklid droppt ein Dreieck.
Bro, ich krieg Mathe-DMs aus’m Himmel.
Wenn die Linie mich trägt, dann wird mein Chaos still.
Er sagt: „Der Geist der Formen wacht in jeder Zahl.
Sie öffnet sich erst, wenn du hinsiehst, einmal.“
Und ich so: „Okay, Philosophie. Ich hab’ nicht mal die Hausis.“
Er schreibt: „Such die Linie, die dich hält, nicht die Pause.“
„Wenn Chaos dich trifft, dann werd’ wieder klar.“
Ich schreib’: „Bro, ich fühl’ höchstens meinen Taschenrechner, ha..!“
Wenn alles wackelt, wenn dein Kopf fast brennt,
dann such die Ordnung, die dich wiedererkennt.
Ein Winkel ist kein Gegner. Er zeigt dir nur: Wo?
Und jede klare Linie macht aus Lärm wieder Oho.
Euklid droppt ein Dreieck.
Bro, ich krieg Mathe-DMs aus’m Himmel.
Wenn die Linie mich trägt, dann wird mein Chaos still.
Euklid droppt ein Dreieck.
Bro, ich krieg Mathe-DMs aus’m Himmel.
Wenn die Linie mich trägt, dann wird mein Chaos still.
Jetzt sitz’ ich da mit dem Heft und Mathe wirkt nicht mehr krank,
nicht mehr bitter, nicht mehr hart, sondern irgendwie elegant.
Euklid schreibt: „Du packst das easy.“
Und ich so: „Okay, Himmel-Bro.“
Vielleicht ist Mathe kein Endgegner.
Eher Licht, das ich jetzt seh und brauch.
Copyright:
Artist: Jens K. Carl.
Lyrics: Frank Schumann.
Vocals: AI‑generated voices.
Music: Generated with Suno AI.
© / ℗ 2026 Frank & Jens AI-Songs
Produced with Suno AI.
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