Internationaler Tag des Taschenrechners am 01. April

Taschenrechner sind aus unserem Leben und Arbeiten nicht mehr wegzudenken. Als rechnerisches Hilfsmittel hat der Taschenrechner zunehmend weltweit seine Daseinsberechtigung am Arbeitsplatz, in der Schule und auch in der Freizeit gefunden. Es ist an der Zeit, dem Taschenrechner den Stellenwert in unserer Gesellschaft zu geben, den er verdient.

Aus diesem Grund haben Jens Karsten Carl und ich diesen Internationalen Tag des Taschenrechners als Aktionstag jeweils zum 01. April im Rahmen des „Erfinde-Deinen-eigenen-Feiertag-Tag„, welcher jeweils am 26. März. gefeiert wird, ins Leben gerufen.

Es handelt sich hierbei nicht um einen Aprilscherz. Den 01. April haben wir ausgewählt, weil lt. Wikipedia an diesem Tag nur ein weiterer Brauchtumstag gefeiert wird. Wir halten dieses Datum für neutral, da es unserer Meinung nach keinen Hersteller bevorzugt oder übervorteilt und auch allgemein den Nutzern gerecht wird. Der Aktionstag wurde erstamls im Jahr 2015 gefeiert.

Einzelnachweise und Aktionen:

Social-Media-Buttons:

In eigener Sache: Frank Schumann bei WIKI-Digitales-Lernen.DE

Kurzmitteilung

In eigener Sache: Frank Schumann bei WIKI Digitales Lernen.

Ab sofort sind meine Animationen, Applets & Lernvideos bei WIKI-Digitales-Lernen.DE gelistet:

Weitere Links zum WIKI-Digitales-Lernen.DE:

Social-Media-Buttons:

Lernvideo: Beweis Satz des Pythagoras

Autor und Sprecher: Frank Schumann
Thema: Planimetrie
Gesamt-Playlist zum Thema: Planimetrie (Weiterleitung zu YouTube)

Was Du hier lernen kannst:

  • wie man den Satz des Pythagoras in der Wenn-Dann-Form formulieren kann
  • wie man den Satz des Pythagoras mithilfe ähnlicher Dreiecke beweisen kann
  • wie man die einzelnen Beweisschritte mittels eines Beweisbaumes ordnen kann
  • wie man den Satz des Pythagoras noch anders formulieren kann

Im Lernvideo wird der Satz des Pythagoras in der Wenn-Dann-Form vorgestellt und mittels ähnlicher Dreiecke bewiesen. Der Ablauf des Beweises wird strukturiert durch einzelne Beweisschritte, die in einem Beweisbaum dargestellt sind. Das Beweiskonzept im Ganzen wird durch den Beweisbaum transparent. Einzelne Animationen verstärken die Aussagekraft einzelner Beweisschritte. Am Ende des LV wird eine weit verbreitete Formulierung für den Satz präsentiert.

Die Idee: „Beweisbaum“ geht zurück auf Prof. Werner Walsch (siehe Wikipedia.ORG).

Der Beweisbaum aus dem Video kann hier als PDF herunter geladen werden:


Gesamtlaufzeit des Videos: 17:13 Minuten.
© Frank Schumann 2016

Social-Media-Buttons:

Lernvideo: Einen Term für b entdecken

Autor und Sprecher: Frank Schumann
Thema: Planimetrie
Gesamt-Playlist zum Thema: Planimetrie (Weiterleitung zu YouTube)

Was Du hier lernen kannst:

  • wie man nach dem Kongruenzsatz SsW und mithilfe des Thaleshalbkreises ein rechtwinkliges Dreieck eindeutig konstruieren kann
  • wie man mithilfe eines Funktionsgraphen den funktionalen Zusammenhang zwischen zwei Streckenlängen aufdecken kann
  • wie man einen Term zur Berechnung einer Seitenlänge eines rechtwinkligen Dreiecks aufstellen kann (ohne Beweis).

Im Lernvideo wird der Satz des Pythagoras motiviert durch die Aktion: Beschreibe für das rechtwinklige Dreieck ABC einen Term b=f(a), wenn die Hypotenuse gleich lang bleibt. Die Erkenntnis über den Term wird am Graphen von f induktiv gewonnen. Der Satz wird lediglich als Vermutung ausgesprochen und nicht bewiesen.


Gesamtlaufzeit des Videos: 08:00 Minuten.
© Frank Schumann 2016

Social-Media-Buttons:

Lernvideo: Terme mit Quadratwurzeln

Autor und Sprecher: Frank Schumann
Thema: Quadratwurzel
Gesamt-Playlist zum Thema: Quadratwurzel (Weiterleitung zu YouTube)

Was Du hier lernen kannst:

  • wie man das Wurzelziehen umkehrt
  • wie man das Quadrieren umkehrt
  • wie man 5 wichtige Regeln zum Vereinfachen von Termen mit Quadratwurzeln richtig anwendet
  • wie man den Nenner eines Bruches rational macht.

Im Lernvideo werden die Operationen: Wurzelziehen und Quadrieren als Umkehroperationen eingeführt. Im Anschluss werden 5 Rechenregeln exemplarisch eingeführt und deren Anwendung an Zahlenbeispielen erläutert. Fünf ausführlich beschriebene Musterbeispiele bilden die Grundlage für das weitere selbstständige Üben unter Einsatz des Computers.
Außerdem wird an einem Beispiel erläutert, wie man einen Bruch so umformt, sodass sein irrationaler Nenner, bestehend aus einer Quadratwurzel, rational wird.

Hierzu wird von mir die Mathematiksoftware Geogebra genutzt. Die Arbeitsblätter können hier herunter geladen werden:


Gesamtlaufzeit des Videos: 27:41 Minuten.
© Frank Schumann 2015

Social-Media-Buttons:

Lernvideo: Heron-Verfahren (babylonisches Wurzelziehen)

Autor und Sprecher: Frank Schumann
Thema: Quadratwurzel
Gesamt-Playlist zum Thema: Quadratwurzel (Weiterleitung zu YouTube)

Was Du hier lernen kannst:

  • wie man eine Quadratwurzel aus einer positiven Zahl mit beliebiger Genauigkeit schrittweise berechnen kann
  • wie man eine iterative Bildungsvorschrift zur Approximation einer beliebigen Quadratwurzel herleiten kann
  • wie man ein TK-Rechenblatt anlegen kann, um die Quadratwurzel aus 10 näherungsweise zu berechnen.

Im Lernvideo wird das Heronverfahren zur Berechnung beliebiger Quadratwurzeln in verschiedenen Ansichten illustriert. Eine iterative Bildungsvorschrift zur Approximation von Quadratwurzel aus 10 wird hergeleitet. Der Aufbau eines Tabellenkalkulationsrechenblattes zur Bestimmung von Quadratwurzel aus 10 wird ausführlich beschrieben.


Gesamtlaufzeit des Videos: 14:35 Minuten.
© Frank Schumann 2015

Social-Media-Buttons:

Lernvideo: Baumdiagramm mit Pfadregel und Summenregel

Autor und Sprecher: Frank Schumann
Thema: Stochastik
Gesamt-Playlist zum Thema: Stochastik (Weiterleitung zu YouTube).

Was Du hier lernen kannst:

  • was Ereignisse sind und wie man sie bilden kann
  • was man unter einer Ergebnismenge (sicheres Ereignis) versteht
  • wie man die Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen mithilfe der Pfad- und Summenregel berechnen kann
  • wie man die Ergebnismenge an einem Baumdiagramm rekonstruiert, um einen mehrstufigen Zufallsversuch strukturieren zu können.

Im Lernvideo werden zum Lösen von Aufgaben mit mehrstufigen Zufallsversuchen begriffliche Grundlagen geschaffen. Es werden folgende Begriffe in konkreten Anwendungen erläutert:

  • Ereignis
  • Ergebnismenge
  • Sicheres Ereignis
  • Leere Menge als Ereignis
  • Mehrstufiger Zufallsversuch
  • Baumdiagramm
  • Ziehen ohne Zurücklegen
  • Pfadregel
  • Summenregel.

Es werden heuristische Lesetechniken illustriert, die den Prozess zu einem besseren Aufgabenverständnis vorantreiben können.

Zusatzmaterial:


Gesamtlaufzeit des Videos: 25:32 Minuten.

© Frank Schumann 2015

Social-Media-Buttons: