Songtext:
Drei Brötchen, zwei Kaffee.
Die Kassiererin sagt: „Acht sechzig.“
Ich sage: „Ungefähr.“
Strich um Strich im frühen Sand, Zahl um Zahl von Hand zu Hand.
Dann rollt leis der Abakus, half dem Händler zum Beschluss.
Liste hier und Liste dort, Feierabend? Noch nicht dort.
Da kam Pascal mit Zahnradkraft, der das Rechnen leichter schafft.
Rad um Rad und Stück für Stück, drehte sich ein Teil vom Glück.
Was einst Stundenarbeit war, machten plötzlich Räder klar.
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Plus und Minus, Mal, geteilt, ohne dich wär viel verpeilt.
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Von Pascal bis heute hier, drück auf gleich und applaudier‘!
Der Rechner. Na klar. Jahr für Jahr!
Leibniz sah das Räderwerk, dachte größer, dachte stark.
„Calculemus!“, schrieb er auf, gab den Ideen neuen Lauf.
Zeichen hier und Regeln dort, trugen seine Gedanken fort.
Kühn erschien es seiner Zeit, doch sein Blick reichte sehr weit.
Was einst kühn und seltsam klang, kam erstaunlich weit voran.
Manches, das wie Zukunft schien, ist inzwischen Alltag drin.
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Plus und Minus, Mal, geteilt, ohne dich wär viel verpeilt.
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Von Pascal bis heute hier, drück auf gleich und applaudier‘!
Der Rechner. Na klar. Jahr für Jahr.
Euler packte Formeln an, machte Rechnen überschaubar dann.
Mit Symbol und klugem Blick brachte er System ins dicke Stück.
Babbage sah den Fehlerkram, der in großen Tabellen kam.
Drum sollte Jahr für Jahr eine Maschine rechnen, klar.
Turing fragte dann ganz schlicht: „Was kann rechnen, was kann nicht?“
Aus der Frage, klein und fein, zog das Computerzeitalter ein.
Rad um Rad. Zahn um Zahn. So kam Zukunft bei uns an.
Schritt für Schritt. Jahr für Jahr. Bis sie in der Hosentasche war.
Klick um Klick. Tipp um Tipp. Rechnen ging nun einfach mit.
Klein und schlicht. Doch genial. Taschenrechner überall!
Seit 2015 dann fing ein neuer Feiertag an.
Jeden 1. April genau feiert man ihn – fröhlich und schlau.
Pocket Calculator Day heißt er jetzt in aller Welt.
Jens Karsten Carl und Frank Schumann haben ihn ins Leben gerufen dann.
Humorvoll und ernst gemeint, weil Mathematik hier eint.
Vier Genies mit großem Plan schoben die Geschichte an.
Und wer kriegt den Feiertag? Der Rechner. Na klar. Jahr für Jahr!
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Plus und Minus, Mal, geteilt, ohne dich wär viel verpeilt.
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Von Pascal bis heute hier, drück auf gleich und applaudier‘!
Rad um Rad und Jahr um Jahr, bis die Zahl ganz einfach war.
Klick um Klick und Tipp um Tipp, Rechnen fuhr nun einfach mit.
Klein und schlicht, doch genial, Taschenrechner überall!
Und wer kriegt den Feiertag? Der Rechner. Na klar. Jahr für Jahr!
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Taschenrechner, rechne du! Mein Gehirn hat morgens zu!
Drück auf gleich! Applaudier‘! Taschenrechner, wir feiern dich hier!
Der Rechner. Na klar. Jahr für Jahr.
Drei Brötchen. Zwei Kaffee. Diesmal stimmt die Rechnung. Zum Glück.
Copyright:
Artist: Jens K. Carl.
Lyrics: Frank Schumann.
Vocals: AI‑generated voices.
Music: Generated with Suno AI.
© / ℗ 2026 Frank & Jens AI-Songs
Produced with Suno AI.
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