Zirkel und Lineal, mein Licht – Frank & Jens AI-Songs

Liedtext:
Im leisen Raum, im weichen Schein, entfaltet sich ein Hauch so rein.
Ein leiser Kreis, ein warmer Faden, ein stilles Licht im Atemladen.

Du führst die Linie sanft und klar. Ein weiches Leuchten, wie es war.
Ich folge dir im milden Licht, wo alte Formen durchs Schweigen bricht.
Ein Radius wächst aus deinem Zug. Ein leiser Schwung, ein weicher Flug.
Und jede Kurve, die du webst, ist wie ein Atem, der mich hebt.

Zirkel und Lineal, mein Licht, ihr öffnet mir mein inneres Gesicht.
Ihr tragt die Wurzeln Grad für Grad, durch Körper, die man still erschaffen hat.
Ich lieb’ die Wege, die ihr legt. Die sanfte Ordnung, die entsteht.
Zirkel und Lineal, mein Herz, ihr tragt mich durch den Raum, so zart.

Ein Winkel löst sich weich und rein. Nicht durch drei, er bleibt allein.
Wandelt Wort im lichten Ton. Rot wie ein Faden ohne Lohn.
Die Würfelzahl, so still, so schwer, verdoppelt sich durch euch nicht mehr.
Und jede Wurzel, die sich dreht, zeigt wieder Grad, durchs Schweigen geht.

Zirkel und Lineal, mein Licht, ihr öffnet mir mein inneres Gesicht.
Ihr tragt die Wurzeln Grad für Grad, durch Körper, die man still erschaffen hat.
Ich lieb’ die Wege, die ihr legt. Die sanfte Ordnung, die entsteht.
Zirkel und Lineal, mein Herz. Ihr tragt mich durch den Raum, so zart.

Ein Punkt wird Nähe, wird gefühlt. Ein Schnitt wird sanftes Atemspiel.
Ein Kreis umhüllt mich wie ein Traum. Ein Lichtfaden im weiten Raum.
Die alten Rätsel, weich und rein, verdoppeln Winkel, Kreis, so fein.
Sie ruhen euch doch ohne Groll, ihr Licht bleibt still, doch niemals voll.

Zirkel und Lineal, mein Licht, ihr öffnet mir mein inneres Gesicht.
Ihr tragt die Wurzeln Grad für Grad, durch Körper, die man still erschaffen hat.
Ich lieb’ die Wege, die ihr legt. Die sanfte Ordnung, die entsteht.
Zirkel und Lineal, mein Herz. Ihr tragt mich durch den Raum, so zart.

Im leisen Raum, im warmen Schein, schließ’ ich die Augen, weich und klein.
Ein letzter Kreis, ein sanfter Schwung und Licht verrinnt in jedem Punkt.
Ein weiter Faden, still und sacht, zieht durch die Formen weiche Nacht.
Ein Atemglanz, der weitergeht, bis jede Linie still verweht.

Copyright:
Artist: Jens K. Carl.
Lyrics: Frank Schumann.
Vocals: AI‑generated voices.
Music: Generated with Suno AI.
© / ℗ 2026 Frank & Jens AI-Songs
Produced with Suno AI.

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Riemanns Hymnus der Geometrie – Frank & Jens AI-Songs

Prosatext:
Ein Name, der leise klingt und doch weit trägt.
Georg Friedrich Bernhard Riemann.
Ein Leben, kurz und konzentriert.
Ein Denken, das die Mathematik veränderte, ohne laut zu werden.

Riemann, geboren im Jahr 1826, in einem kleinen Ort nahe der Elbe. Gestorben im Jahr 1866, fern der Heimat, am Lago Maggiore.
Sein Werk reicht in die Analysis, in die Differenzialgeometrie, in die mathematische Physik und die Zahlentheorie.
Er setzte Impulse, die später zu Fundamenten wurden für unser Verständnis von Raum und Zeit.

Riemann steht an einem Übergang.
Er löst den Funktionsbegriff aus seiner Form.
Eine Funktion ist nicht mehr eine Formel, sondern eine Zuordnung: jedem Punkt x ein Wert f von x.
Ein Schritt, der die Mathematik befreit.
Ein Schritt, der das Ungeordnete zulässt, das Wilde, das Unanschauliche.
Das Riemann‑Integral folgt dieser Haltung: Zerlegung des Intervalls, Ober‑ und Untersummen, Annäherung durch immer feinere Partitionen.
Ein nüchterner Prozess, der die Analysis erneuert.

Riemann sucht die Grenzfälle.
Funktionen, die stetig sind und doch keine Ableitung besitzen.
Beispiele, die die Intuition herausfordern und später zu berühmten Konstruktionen führen, wie der Weierstraß‑Funktion, überall stetig, nirgends differenzierbar.
Sein Denken zeigt, wie weit sich die Analysis von glatten Kurven entfernt hat und wie notwendig diese Weitung war.

Riemann wirkt bis heute.
Weil er zeigt, dass Begriffe nicht feststehen.
Dass man sie neu definieren darf, wenn es der Wissenschaft dient.
Mathematik entsteht durch präzises Denken, durch Mut zur Abstraktion und durch die Bereitschaft, Vertrautes neu zu sehen.

Liedtext:
Aus Gauß’schem Funken wächst ein neuer Raum,
die Krümmung hebt sich, bricht ins Licht und Maß.
Ein Denken formt, was Chaos war und Schein,
Ordnung erwacht, wo Tiefe wird zum Sein.

Er fasste den Raum in mannigfaltige Form,
gab Linien, Flächen, Maß und Krümmung Sinn.
Nicht Zufall mehr, sondern strenge Pflicht:
Der Grenzwert klärt, was vorher dunkel war.
 
Das Integral erhält durch ihn Gestalt:
Zerlegung, Summe, Limes – Fläche wird real.
Was Cauchy ahnte, führt er streng zu Ende.
Erkenntnis nährt sich an dem klaren Pfad.
 
Die Mannigfaltigkeit hebt er empor,
gibt Krümmung, Metrik, Struktur ein geometrisch Tor.
Aus lokalem Maß wird globaler Beweis,
sein Werk bleibt Ursprung, präzis und zugleich weit.
 
Die Tiefe der Zahl wird zu Ordnung und Macht,
Grenzwerte erwachen im Strom dieser Nacht.
Die Hörner entfalten den Klang ihrer Sicht,
die Streicher erheben die Welt in ihr Licht.

Riemann, du teilst die Welt in Licht
im Grenzwert zeigt die Kurve ihr Gesicht.
Dein Denken brennt, es bricht uns nie —
Riemann, Genie der Geometrie!
Riemann, du teilst die Welt in Licht
im Grenzwert zeigt die Kurve ihr Gesicht.
Dein Denken brennt, es bricht uns nie —
Riemann, Genie der Geometrie!

Er sah, wie Funktionen ihr Geheimnis zeigen,
Riemannsche Flächen, Mapping, Tiefe vermehrt.
Das Integral – ein Grundstein der Analysis,
ein Fels, der in Forschung und Lehre noch hält.

Und flüstert eine Zahl, klingt Riemann darin,
sein Forschen durchdringt jede Tiefe und Sinn.
Ein Geist, der die Räume der Welt neu erhellt,
sein Erbe bleibt Licht, das die Ordnung erhält.

Aus Krümmung und Maß wird Struktur und Beweis,
die Trommeln entfachen den Rhythmus so heiß.
Ein Funke aus Raum wird zu Welle im Chor,
ein Klang, der uns trägt durch die Zeiten empor.
Ein letzter Akkord, der die Ordnung erhebt,
ein Name aus Strahlkraft, der ewig noch lebt.

Riemann, du teilst die Welt in Licht
im Grenzwert zeigt die Kurve ihr Gesicht.
Dein Denken brennt, es bricht uns nie —
Riemann, Genie der Geometrie!
Riemann, du teilst die Welt in Licht
im Grenzwert zeigt die Kurve ihr Gesicht.
Dein Denken brennt, es bricht uns nie —
Riemann, Genie der Geometrie!

Riemann … dein Licht vergeht nie.

Copyright:
Artist: Jens K. Carl.
Lyrics: Frank Schumann.
Vocals: AI‑generated voices.
Music: Generated with Suno AI.
© / ℗ 2026 Frank & Jens AI-Songs
Produced with Suno AI.

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Wir tragen Frieden in uns – Frank & Jens AI-Songs

Prosatext:
Bevor die Musik beginnt, eine kurze Einladung an dich:
Was bedeutet Frieden für dich?
 
Nicht der große, ferne Frieden der Schlagzeilen,
sondern der, den du in dir trägst
und den du mit anderen teilst.
Der Raum zwischen zwei Menschen.
Der Moment, in dem ein Blick weich bleibt,
ein Wort ungesagt bleibt, ein Riss noch nicht wächst.
Frieden ist das erste Menschenrecht.
Nicht weil es irgendwo geschrieben steht,
sondern weil ohne ihn keines der anderen Rechte wirklich atmen kann.
 
Er beginnt in dir und lebt erst,
wenn du ihn zwischen euch beiden hältst.

Hör hin. Bleib da. Halte den Raum.

Er ist zerbrechlich. Er verlangt Aufmerksamkeit.
Er verlangt, dass wir ihn sehen, bevor er verschwindet.
Wie bewahrst du ihn?
In deinem Atem. In deinem Schweigen.
In der Entscheidung, den Zwischenraum zu hüten, statt ihn zu füllen.
 
Dieser Raum gehört dir. Und er gehört uns.
Zwischen Nähe und Lärm, zwischen Antwort und Angriff,
liegt etwas, das wächst, wenn du es schützt.
Nicht laut. Nicht stolz. Nur wach.
 
Hör hin. Bleib da. Halte den Raum.
Wenn du ihn teilst, wird er nicht kleiner.
Er wird mehr.

Hör hin. Bleib da. Halte den Raum.

Liedtext:
Zwei Linien, ein Raum dazwischen. Nur Stille – und ein leiser Sinn.
 
In mir liegt ein leiser Grund, der hält, wenn alles lauter wird.
Doch bleibt er klein und stumm, solang er nur in mir verbleibt.
 
Wir streiten – zu Hause, bei der Arbeit.
Ein Blick zu scharf, ein Wort zu früh.
Schon wächst ein Raum zwischen uns beiden,
der gestern noch nicht da war.
Zwei Menschen – und der Raum wird eng.
 
Sieh ihn, bevor er wächst, bevor er uns trennt
und bricht – dieser dünne Raum zwischen uns.
 
Wir tragen Frieden in uns, doch er lebt erst zwischen uns.
Nicht ineinander, nicht übereinander – nur nebeneinander.
Und das verlangt mehr, als es scheint.
Wir spüren ihn, und lassen ihn doch leise zwischen uns vergehen.
 
Es gibt Orte, an denen er atmet, und Orte, an denen er schweigt.
Doch hier, im schmalen Licht zwischen dir und mir,
liegt er so dünn und zerbrechlich.
 
Früher riefen wir lauter. Jetzt ist es stiller.
Die Wahl bleibt bestehen: den Riss sehen, bevor er uns trennt.
Nur nebeneinander, ohne uns zu nehmen,
öffnet sich der Raum und trägt.
 
Wir tragen Frieden in uns und brauchen ihn zwischen uns.
Zwei Linien, ein Raum, den wir hüten müssen –
nicht weil er selbstverständlich wäre,
sondern weil er zerbricht, wenn wir wegsehen und schweigen.
Wir heben die Stimme nicht, um zu siegen,
sondern um den Zwischenraum zu halten,
in dem Nähe möglich bleibt und niemand den anderen bricht.
 
Zwei Linien. Ein Raum.
Wir wählen ihn – immer wieder. Leise und klar.

Copyright:
Artist: Jens K. Carl.
Lyrics: Frank Schumann.
Vocals: AI‑generated voices.
Music: Generated with Suno AI.
© / ℗ 2026 Frank & Jens AI-Songs
Produced with Suno AI.

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Herzlich Willkommen!

Hervorgehoben

… auf meiner privaten Homepage.

Auf diesen Seiten möchte ich über meine ehemalige Tätigkeit als Diplomlehrer für Mathematik und Physik informieren. Seit August 2025 bin ich im Ruhestand.


Als ich Herrn Frank Schumann im Oktober 1992 kennenlernen durfte, war er Schulleiter eines Beruflichen Gymnasiums in Rudolstadt-Schwarza, Thüringen. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits mehr als acht Jahre Berufserfahrung. Frank unterrichtete in den Fächern Mathematik und Physik und führte zahlreiche Schülerinnen und Schüler zum Abitur mit Berufsausbildung – einmal sogar zur bestbewerteten Abiturarbeit im ganzen Freistaat. Zuvor unterrichtete er an verschiedenen Polytechnischen Oberschulen (POS) und zeitweise an einer Erweiterten Oberschule (EOS).

Sein Lebenslauf entspricht bei genauer Betrachtung nicht unbedingt dem eines „normalen Lehrers“. Mit Abschluss der zehnten Klasse (Abschlussjahrgang 1979) wechselte er in einen Vorkurs an die Friedrich-Schiller-Universität in Jena und absolvierte innerhalb eines Jahres sein Abitur. Bereits im Alter von 21 Jahren (1984) war er dann ein fertig ausgebildeter, diplomierter Lehrer für Mathematik und Physik und unterrichtete von Anfang an eigenständig. Zusätzliche Staatsexamensarbeit in Lern- und Entwicklungspsychologie (Thema: Schulangst in Kombination mit einem aggressiven Verhalten). Somit verfügt er heute über 41 Jahre Berufs- und Unterrichtserfahrung.

Von 1996 an war Frank Institutsleiter des ersten privaten Instituts für Schulmathematik, Math-College, welches wir zusammen gründeten. Unsere Vision war es, neue Unterrichtsmethoden bildungsplankonform zu entwickeln und mit traditionellen und bewährten Methoden sowie heutigen Zielen in Einklang zu bringen. Dabei setzen wir auch, aber nicht ausschließlich, auf den sinnvollen Einsatz Neuer Medien und Technologien.

2005 trat Frank wieder in den staatlichen Schuldienst ein und unterrichtete an Gymnasien in Wertheim und Stuttgart. In seinem Mathematik- und Physikunterricht arbeitet er unter anderem mit Wochenplänen und täglichen Übungen im Gruppen- und Einzelunterricht. Er nutzt digitale Schülerdokumente sowie eigens erstellte Animationen, Applets und Lernvideos. Des Weiteren kommen Computeralgebrasysteme und dynamische Geometriesysteme wie die weltweit verbreitete Mathematik-Software, GeoGebra sowie wissenschaftliche Taschenrechner zum Einsatz. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei stets auf der individuellen Förderung und dem eigenverantwortlichen sowie selbstständigen Lernen der Schülerinnen und Schüler.

Von 2010 bis 2017 war er als Referent für Schulentwicklung im Fach Mathematik ans Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart, Baden-Württemberg, abgeordnet.

Nach langer, schwerer Krankheit blieb ihm im August 2025 nur der Wechsel in den Ruhestand. Gerne hätte Frank noch einige Jahre in seinem Lieblingsberuf als Mathematik- und Physiklehrer gearbeitet.

In unserem neuen gemeinsamen Projekt Frank & Jens AI-Songs verarbeiten wir frühere Texte von Frank Schumann in modernen, anspruchsvollen Songs zur Mathematik und über Bildung allgemein.

Jens K. Carl, Stuttgart, 17.08.2026