Autor: Frank Schumann
Inhalt folgt.
© Frank Schumann 2007 (erstmals erschienen: August 2007 auf Homepage des Math-College – Privates Institut für Schulmathematik).
Autor: Frank Schumann
Inhalt folgt.
© Frank Schumann 2007 (erstmals erschienen: August 2007 auf Homepage des Math-College – Privates Institut für Schulmathematik).
Eine Studie zur Unterrichtsqualität im Mathematikunterricht mit dem Satz des Pythagoras, von Heike Scholl. Ein PDF ist hier herunter ladbar.
© FAZ, 20.06.2007

Autor: Frank Schumann,
Herausgeber: Jens K. Carl
Reihe: In Mathe einfach besser …
Das Operatormodell, auch Pfeilrechnung genannt, ist vielen Lehrern aus der Einführung in die Bruchrechnung bekannt. Es ist auf Grund seiner Grundstruktur auf viele Bereiche der Schulmathematik anwendbar. Start- und Zielgröße können auch Zahlen sein. Operatoren bestehen aus einem Funktionssymbol und einer Zahl oder Größe …
Artikel kostenfrei zum Herunterladen:
Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 2/2005 Seiten 13-21.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2005.
© Frank Schumann 2005 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Autor: Frank Schumann,
Herausgeber: Jens K. Carl
Reihe: In Mathe einfach besser …
Wir wissen: Die Prüfung, ob zwei Vektoren aufeinander senkrecht stehen oder nicht, kann mithilfe der Eigenschaft „skor“ für skalare Multiplikation geklärt werden. Gibt es eine Rechenvorschrift, die aus den Vektoren die Winkelgröße ermittelt?
Um diese Frage beantworten zu können, ergänzen wir die Skizze in zu einem Dreieck und wenden darauf den Kosinussatz der ebenen Trigonometrie an. …
Artikel kostenfrei zum Herunterladen:
Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 2/2005 Seiten 7-12.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2005.
© Frank Schumann 2005 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Autor: Frank Schumann,
Herausgeber: Jens K. Carl
Reihe: In Mathe einfach besser …
Eine Gleichung dritten Grades lässt sich mit dem Voyage 200 nicht immer symbolisch lösen. Aber es gibt am Rechner Möglichkeiten, mit de
nen man approximierte Lösungen aufzeigen kann. Die vom Rechner gefundenen Näherungslösungen werden anschließend auf verschiedenen Wegen auf ihre Richtigkeit und Bedeutung durch Kontrollrechnungen getestet.
Nach der Rechnerarbeit sind in einer exaktifizierend en Phase die erforderlichen Beweise für die Existenz und Eindeutigkeit der reellen Lösungen unabhängig von allen Rechnerdarstellungen zu führen. Grundlage für die Beweise bilden in unserem folgenden Beispiel Sätze aus Klasse 11, die wir als bekannt voraussetzen dürfen:
Artikel kostenfrei zum Herunterladen:
Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 2/2005 Seiten 2-6.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2005.
© Frank Schumann 2005 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)
Autor: Frank Schumann
Meine Schülerinnen und Schüler erhielten im Schuljahr 2005/2006 im Mathematikunterricht der 6. Klasse am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Wertheim zum Thema „Abhängigkeiten beschreiben“ eine Serie von schriftlichen Aufträgen zur Erledigung von Pflicht- und Wahlaufgaben. Die einzelnen Teilaufträge wurden in unterschiedlichen Sozialformen wie Einzel-, Partner- oder Gruppenunterricht bearbeitet, kontrolliert und im Rückblick im Countdown vor der anstehenden Klassenarbeit auch reflektiert.
Das folgende Unterrichtsmaterial wurde im Mathematikunterricht erprobt und hat sich bewährt.
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Diese Publikation ist am 06. Januar 2014 in der völlig neu überarbeiteten Auflage mit dem Titel Den Kompetenzerwerb individualisieren – Entdecken und Verstehen – Wochenpläne 1 bis 8 aufgegangen.
© Frank Schumann 2006 (erstmals erschienen: 12. Mai 2006 auf Homepage des Math-College – Privates Institut für Schulmathematik).
Ein Gymnasium in der Schweiz praktiziert den Unterricht ohne Lehrer.
© DIE ZEIT, 04.05.2006
Autor: Martin Spiewak
Lässt die Schule unsere Kinder allein?, fragten besorgte Eltern. Jetzt machen wir uns selbst überflüssig!, schimpften einige Lehrer. Kollegen aus anderen Schulen warfen den Pädagogen der Kantonsschule Zürcher Oberland Verrat vor. Presse und Fernsehen schickten Reporter, um sich die »Schule ohne Lehrer«, wie einige Journale es formulierten, genauer anzuschauen.
Selbstlernsemester, abgekürzt SLS, heißt das Experiment, das die Schule in Wetzikon, einem Vorort von Zürich, landesweit bekannt gemacht hat. In Deutsch, Mathematik, Chemie, Biologie, Sport und zwei Sprachen müssen sich die fünften Gymnasialklassen (die elften nach deutscher Zählweise) das Wissen ein halbes Jahr lang weitgehend selbst beibringen. Zum Schuljahresbeginn werden sie mit dem Lernstoff für das ganze Halbjahr versorgt. Einmal die Woche dürfen sie pro Fach eine Stunde lang Fragen stellen und Nachhilfe einholen. Wer will, kann darüber hinaus per E-Mail oder in persönlichen Sprechstunden den Rat des Lehrers einholen.

Autor: Frank Schumann
Reihe: Ein Lehrbuch des Math-College.
Dieses Heft ist für alle Benutzer eines TI-30X II S (Solar) oder B (Batterie) von Texas Instruments bestimmt. Geschrieben für Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums (G8). Auch für TI-34 II, TI-36X II, TI-30X S MultiView oder TI-30X B MultiView geeignet. Zum Selbststudium bestimmt. Mit vielen Übungen und einem Abschlußtest. Ausführliche Lösungen zu allen Übungen und Testaufgaben.
Buch kostenfrei zum Herunterladen:
© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Autor: Frank Schumann,
Herausgeber: Jens K. Carl
Reihe: In Mathe einfach besser …
Kopiervorlage / Eine Grafisch-numerische Applikation (GNA) für den Voyage 200 und TI-89 Titanium von Texas Instruments.
Wir wissen: Das Rechnen mit Zahlen beruht auf bestimmten Rechengesetzen. Gesetze dieser Art sind zum Beispiel das Kommutativgesetz der Multiplikation reeller Zahlen, das Assoziativgesetz der Addition rationaler Zahlen, das Distributivgesetz ganzer Zahlen u.a.
Artikel kostenfrei zum Herunterladen:
Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 1/2006 Seiten 16-24.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2006.
© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)