Den Kompetenzerwerb individualisieren – Entdecken und Verstehen – Übungsserie der Woche

Übungsserie der Woche, Teil 1 bis 7

Autor: Frank Schumann

Meine Schülerinnen und Schüler erhielten im Schuljahr 2005/2006 im Mathematikunterricht der 6. Klasse am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Wertheim zum Thema „Abhängigkeiten beschreiben“ eine Serie von schriftlichen Aufträgen zur Erledigung von Pflicht- und Wahlaufgaben. Die einzelnen Teilaufträge wurden in unterschiedlichen Sozialformen wie Einzel-, Partner- oder Gruppenunterricht bearbeitet, kontrolliert und im Rückblick im Countdown vor der anstehenden Klassenarbeit auch reflektiert.
Das folgende Unterrichtsmaterial wurde im Mathematikunterricht erprobt und hat sich bewährt.

Teil 1

  • Teil 1 – Proportionalität verstehen
  • Arbeitsblatt – Proportionalität verstehen
  • Teste dich selbst – Proportionalität verstehen

Teil 2

  • Teil 2 – Antiproportionalität verstehen
  • Arbeitsblatt – Antiproportionalität verstehen

Teil 3

  • Teil 3 – Den Dreisatz verstehen
  • Arbeitsblatt 1 – Dreisatz verstehen
  • Arbeitsblatt 2 – Dreisatz verstehen

Teil 4

  • Teil 4 – Mit dem Dreisatz rechnen

Teil 5

  • Teil 5 – Umfang eines Kreises

Teil 6

  • Teil 6 – Flächeninhalt eines Kreises

Teil 7

  • Teil 7 – Maßstäbliches Darstellen

Diese Publikation ist am 06. Januar 2014 in der völlig neu überarbeiteten Auflage mit dem Titel Den Kompetenzerwerb individualisieren – Entdecken und Verstehen – Wochenpläne 1 bis 8 aufgegangen.

© Frank Schumann 2006 (erstmals erschienen: 12. Mai 2006 auf Homepage des Math-College – Privates Institut für Schulmathematik).

Empfehlung: Mathematik im Selbstversuch

Ein Gymnasium in der Schweiz praktiziert den Unterricht ohne Lehrer.
© DIE ZEIT, 04.05.2006

Autor: Martin Spiewak

Lässt die Schule unsere Kinder allein?, fragten besorgte Eltern. Jetzt machen wir uns selbst überflüssig!, schimpften einige Lehrer. Kollegen aus anderen Schulen warfen den Pädagogen der Kantonsschule Zürcher Oberland Verrat vor. Presse und Fernsehen schickten Reporter, um sich die »Schule ohne Lehrer«, wie einige Journale es formulierten, genauer anzuschauen.

Selbstlernsemester, abgekürzt SLS, heißt das Experiment, das die Schule in Wetzikon, einem Vorort von Zürich, landesweit bekannt gemacht hat. In Deutsch, Mathematik, Chemie, Biologie, Sport und zwei Sprachen müssen sich die fünften Gymnasialklassen (die elften nach deutscher Zählweise) das Wissen ein halbes Jahr lang weitgehend selbst beibringen. Zum Schuljahresbeginn werden sie mit dem Lernstoff für das ganze Halbjahr versorgt. Einmal die Woche dürfen sie pro Fach eine Stunde lang Fragen stellen und Nachhilfe einholen. Wer will, kann darüber hinaus per E-Mail oder in persönlichen Sprechstunden den Rat des Lehrers einholen.

Prozent- und Zinsrechnung mit dem TI-30X II

Autor: Frank Schumann

Reihe: Ein Lehrbuch des Math-College.
Dieses Heft ist für alle Benutzer eines TI-30X II S (Solar) oder B (Batterie) von Texas Instruments bestimmt. Geschrieben für Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums (G8). Auch für TI-34 II, TI-36X II, TI-30X S MultiView oder TI-30X B MultiView geeignet. Zum Selbststudium bestimmt. Mit vielen Übungen und einem Abschlußtest. Ausführliche Lösungen zu allen Übungen und Testaufgaben.

Buch kostenfrei zum Herunterladen:

© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Kopiervorlage: Algebraische Eigenschaften des Skalarprodukts

Autor: Frank Schumann,
Herausgeber: Jens K. Carl

Reihe: In Mathe einfach besser …
Kopiervorlage / Eine Grafisch-numerische Applikation (GNA) für den Voyage 200 und TI-89 Titanium von Texas Instruments.
Wir wissen: Das Rechnen mit Zahlen beruht auf bestimmten Rechengesetzen. Gesetze dieser Art sind zum Beispiel das Kommutativgesetz der Multiplikation reeller Zahlen, das Assoziativgesetz der Addition rationaler Zahlen, das Distributivgesetz ganzer Zahlen u.a.

Artikel kostenfrei zum Herunterladen:

Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 1/2006 Seiten 16-24.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2006.

© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Informationen aus Sätzen verstehen lernen – Mein Aussagen – 3. Teil

Autorin: Ingeborg Löffler,
Herausgeber: Jens K. Carl & Frank Schumann

Reihe: In Mathe einfach besser …
Die erste Lerntechnik, die ich heute vorstellen möchte, richtet sich auf ein schülergerechtes Interpretieren von Sätzen und Regeln aus dem Mathematikunterricht der Mittelstufe und kann von Schülerinnen und Schülern in relativ kurzer Zeit unter Anleitung erlernt und selbstständig auch zuhause praktiziert werden. Durch spezielle Übungen, abgestimmt in drei Stufen, bekommt der Lernende einen weitaus stärkeren inhaltlichen Bezug zu den Sätzen als durch reines Auswendiglernen.

Teil 3:

  • Binomische Formeln und Auswendiglernen
  • Drei typische Anwendungsaufgaben aus der Schule

Artikel kostenfrei zum Herunterladen:

Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 1/2006 Seiten 9-15.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2006.

© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Symbolisches und approximatives Lösen von Gleichungen, Teil 2 – Wie erhalte ich Näherungslösungen der Gleichung x³-x+1=0?

Autor: Frank Schumann,
Herausgeber: Jens K. Carl

Reihe: In Mathe einfach besser …
Kai ist es bisher nicht gelungen, reelle Lösungen oder auch wenigstens Näherungslösungen für die Gleichung x³ − x +1 = 0 zu finden. Wir greifen sein Problem erneut auf und definieren aus seinen beiden Umformungsversuchen zwei Funktionen.
In Teil 1 wird die Lösungsmenge dreier Gleichungen im Zahlenbereich der reellen Zahlen bestimmt. Der Voyage 200 wird dabei als Kontrollwerkzeug verwendet.

Teil 2:

  • Wie erhalte ich Näherungslösungen der Gleichung x³ – x + 1 = 0?

Artikel kostenfrei zum Herunterladen:

Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 1/2006 Seiten 2-7.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2006.

© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Informationen aus Sätzen verstehen lernen – Mein Aussagen – 2. Teil

Autorin: Ingeborg Löffler,
Herausgeber: Jens K. Carl & Frank Schumann

Reihe: In Mathe einfach besser …
Die erste Lerntechnik, die ich heute vorstellen möchte, richtet sich auf ein schülergerechtes Interpretieren von Sätzen und Regeln aus dem Mathematikunterricht der Mittelstufe und kann von Schülerinnen und Schülern in relativ kurzer Zeit unter Anleitung erlernt und selbstständig auch zuhause praktiziert werden. Durch spezielle Übungen, abgestimmt in drei Stufen, bekommt der Lernende einen weitaus stärkeren inhaltlichen Bezug zu den Sätzen als durch reines Auswendiglernen.

Teil 2:

  • Die drei Ebenen eines mathematischen Satzes
  • Der Voyage 200, ein nützlicher Helfer und Experte
  • Binomische Formeln in Mein-Aussagen

Artikel kostenfrei zum Herunterladen:

Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 2/2005 Seiten 15-23.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2005.

© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Symbolisches und approximatives Lösen von Gleichungen, Teil 1 – Eine harte Nuss von Gleichung

Autor: Frank Schumann,
Herausgeber: Jens K. Carl

Reihe: In Mathe einfach besser …
Wir sind zu Gast in einer Privatstunde im Fach Mathematik, Klassenstufe 11. Anwesende sind Herr Rainer Müller-Herbst, Lehrer für Mathematik und Physik und der Schüler Kai Sperling. Herr Rainer Müller-Herbst wird im laufenden Text abgekürzt mit RMH und Schüler Kai Sperling mit Kai. Herr RMH wiederholt mit Kai das Thema „Lösungsmengen von Gleichungen“.
In Teil 2 kannst du einen einfachen Algorithmus kennen lernen, mit dessen Hilfe man Näherungslösungen sehr genau bestimmen kann.

Teil 1:

  • Eine harte Nuss von Gleichung

Artikel kostenfrei zum Herunterladen:

Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 2/2005 Seiten 2-10.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2005.

© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)

Kopiervorlage: Das Skalarprodukt von Vektoren

Autoren: Frank Schumann & Roland Westphal,
Herausgeber: Jens K. Carl

Reihe: In Mathe einfach besser …
Kopiervorlage / Eine ComputerAlgebraSystem-Applikation (CAS) für den Voyage 200 und TI-89 Titanium von Texas Instruments.
5 Lernaufträge werden erteilt:

  • Wir gestalten eine CAS-Applikation, um mit dieser rechnergestützt die Orthogonalität zweier Vektoren in Spaltenform schnell und einfach überprüfen zu können, hilfreich hierbei ist der When-Befehl.
  • Interpretieren Sie die symbolischen Ausgaben der abgebildeten CAS-Applikation. Begründen Sie Ihre Interpretationen.
  • Beweisen Sie Aussagen.
  • Belegen Sie durch zwei Zahlenbeispiele, dass die Gleichung nicht eindeutig lösbar ist.
  • Versuchen Sie zu dem Skalarprodukt eine passende Umkehroperation zu definieren. Welches Problem tritt dabei auf?

Artikel kostenfrei zum Herunterladen:

Zeitschrift: In Mathe einfach besser… Nr. 2/2005 Seiten 11-15.
Verlag: Schumanns Verlagshaus Wertheim 2005.

© Frank Schumann 2006 (vormals Schumanns Verlagshaus Wertheim)